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Wir sprechen für die, die zuhören.

Um sicherzugehen, daß wir verstanden werden, halten wir Blickkontakt zum Zuhörer, und wir halten inne, wenn er eine Zwischenfrage stellt.

Wir schreiben für die, die lesen.

Wenn ich ein gutes Buch schreibe, wird es von Tausenden Menschen gelesen. Entsprechend ist es gerecht, wenn ich beim Schreiben tausendmal so sorgfältig mit Sprache umgehe wie mein späterer Leser.

Gutes Deutsch ist

– verständlich und anschaulich,

– eindeutig, deutlich und genau.

Gutes Deutsch bedenkt, ob der Zuhörer oder Leser die Mitteilung gut verstehen kann.

Es enthält nicht zuviel Neues in einem Satz, aber auch nicht zuwenig.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, und ein gut gewähltes Beispiel verdeutlicht das Gesagte: In der Vorstellung des Lesers oder Zuhörers wird ein Muster aufgerufen, welches er bereits kennt. Aufmerksam lauscht oder liest er weiter, um das nächste fast bekannte Muster mitgeteilt zu bekommen: „Wie geht die Geschichte weiter?“ möchte er wissen.

Gutes Deutsch benutzt bekannte Wörter und Namen. Wenn ein neues Wort, eine neue Begriff oder Name eingeführt wird, so wird er vorgestellt und erläutert.

Wörter bezeichnen Begriffe. Die Begriffe habe ich mit der Muttersprache und der Fachausbildung gelernt; wenn ich mir unsicher bin, schaue ich im Wörterbuch und in der Wikipedia nach: Lesen bildet!

Wörter, Sätze, Zeichensetzung:

An den Pausen und an der Satzmelodie erkenne ich, wo ein Wort und ein Satz endet und ein neuer beginnt.

Leerzeichen, Komma, Punkt, Doppelpunkt, Fragezeichen, Gedankenstrich und die anderen Satzzeichen verdeutlichen dies in der Schriftsprache.